Feines für Diabetiker!

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Wie die ersten Kinder mit Insulin gerettet wurden

knapp nach der Entdeckung:

Dr Banting, Dr Best, Dr. Mcleod und Dr Collins hatten an Hunden gezeigt, dass ihr „Bauchspeicheldrüsen-Extrakt“ den Blutzucker senken kann. Eine Sensation! Eine Welt-Sensation!

Denn bis dahin war Typ 1 Diabetes ja eine immer zum Tode führende  Krankheit.

Die ersten Kinder, die mit Insulin behandelt wurden, waren schon sehr krank und sehr abgemagert . Ein berührender Film, mit den Originalaufnahmen aus dieser Zeit

Achtung: in den ersten Minuten werden schwerst kranke diabetische Kinder und Jugendliche gezeigt, teilweise halb nackt, so dass man sehen kann wie sie abgemagert sind – ein erschreckender, möglicherweise belastender Anblick!

Die eine, die feine, die…richtige!!!… Semmel („Brötchen“)

große und kleine Semmel
kleine Semmel

Heute Frühstück in der Konditorei Wurbs (Facebook) in Klosterneuburg. Ein Geheimtipp! Dazu mach ich hier noch ein Posting. Eine kleine feine Bäckerei, wo noch WIRKLCIH alles per Hand gemacht wird und „so gut wie früher“ – wie man gleich sehen wird.

Ich hatte ein Frühstück mit Ei im Glas und Semmerl und kaum war das Brotkörberl da, wusste ich: das ist SIE! Eine Semmel, so wie früher, knackig, resch, nicht bröselnd… und vor allem in der altvertrauten Semmel-Größe… so wie die Semmeln „immer“ waren, mit denen ich aufgewachsen bin. Bis.. ja bis sich in den letzten Jahren alles änderte.

grosse Supermarkt-Semmel

Sie schütteln den Kopf, fragen sich warum die Zuckertante so begeistert ist? Das zeig ich Ihnen: beim Heimfahren bin ich bei einem Supermarkt stehen geblieben. Bei einem ganz normalen Supermarkt, von einer Kette, die in Österreich hunderte Filialen hat. Und da gibt’s doch im Gebäck-Bereich diese durchsichtigen kleinen Kästen, aus denen man selbst mit einer Zange Gebäck rausangeln und in ein Sackerl geben kann. Sie kennen das?
Das hier ist eine ganz normale Semmel aus so einem Kästchen. Ich hab einfach irgendeine genommen, nicht extra ausgewählt – außerdem haben die ohnehin alle gleich ausgesehen. Schon die Farbe ist blasser, es bröselt...

Und jetzt vergleichen wir die beiden - das glauben Sie nicht....:

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In einer kleinen Konditorei…Wurbs KLosterneuburg

Eine Einladung zum Frühstück. In eine kleine Bäckerei/Konditorei in Klosterneuburg. Naja, klingt ja ganz nett… also nach Klosterneuburg gefahren, das ist ein kleiner Ort in der Nähe von Wien, mit einem hoch interessanten, riesengroßem Augustiner-Chorherren Stift voller Kunstschätze, absolut einen Ausflug von Wien aus wert. Und eine nette kleine Altstadt mit einem quirligen Hauptplatz mit netten Geschäften gibt’s auch. 

Aber davon soll jetzt nicht die Rede sein: ich suche das Cafe Wurbs. Wurbs. Ja, Wurbs! Lustiger Name… Ich habs gegoogelt, die haben keine Homepage. Nur einen etwas vereinsamten Facebook-Auftritt. Naja. Das Navi führt mich weg aus dem Zentrum in die Martinstraße. Vorstadt, liebe kleine alte Häuser, weit und breit keine Leute zu sehen, keine Geschäfte. Hier? Ja, hier. An der Ecke. Ein altes ebenerdiges Häuschen, der Eingang schräg an der Ecke, darüber eine kleine Nische mit Heiligenfigur.

Bevor jetzt jemand meckert, weil ich auf einem Blog über Diabetes eine Konditorei empfehle: ja, das geht! Auch Diabetiker mögen gern etwas Gutes, auch gutes Süßes, zu Anlässen oder einfach so zwischendurch. Verbote sind sinnlos.. und die, die je nach BE schnelles Insulin spritzen, sind ja fein dran, sie können auch einmal Mehlspeisen mit Insulin "abdecken". Für die anderen ists halt die kleine feine Ausnahme.. gerade für sie sind kleine, aber umso feiner und "natürlicher" hergestellte Portionen genau das Richtige. Und außerdem: ganz ehrlich, die Zuckertante kennt kein anderes Völkchen, das so gut bescheid weiß über Süßigkeiten wie Insulin-spritzende Diabetiker! Das erstaunt mich immer wieder! 

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Der allerschönste Weihnachtsmarkt: Weitra!

Weitra Adventmarkt

Endlich, nach vielen Jahren, war ich wieder am ersten Dezember-Wochenende in Weitra, zum Adventmarkt. Und er ist noch schöner, als ich ihn in Erinnerung hatte! Es gibt viel Gutes zum Essen, daher zum Schluss noch eine Tabelle für „Weihnachtsmarkt BE“.

Weitra ist eine kleine mittelalterliche Stadt im nördlichen Waldviertel, 2 Autostunden weg von Wien.

Winter-Wochenende in Weitra

An diesem einen Wochenende im Jahr gibt’s in der ganzen Altstadt keine Autos! Die alten Häuser, die bunten Weihnachts-Standeln, das große Schloss oberhalb des Stadtplatzes- wunderschön!

Schön auch, dass viele Tore von Privathäusern offen sind, überall wird Weihnachtliches verkauft, die ganze kleine Stadt „spielt mit“.

Oben im Schloss

gibt’s schönes Kunsthandwerk, und das:
verschiedene Bäckereien mit Mohn Feines Gebäck mit Mohn, Waldviertler Spezialitäten! Ich steh da davor und denke daran, dass ich über den Weihnachtsmarkt einen Blog-Artikel schreiben will und sag so vor mich hin: „Na servas, das hat aber viele BEs!“ Die Frau am Stand: „Wollens das wissen? Also die da vorne, da hat eins knapp 2 BE, aber die kleinen da hinten, die sind ziemlich genau 1 BE…“ Sagenhaft! Da gibt’s wohl auch einen Diabetiker in der Familie!

So schön Kaffee trinken!

Im Schloss kann man Pause machen im alten Theaterchen, das an diesen Tagen zum Cafe wird: Theater im Schloss Weitrada sitzt man im Zuschauerraum an kleinen Tischchen. In einem ganz wunderschöne Privat-Theater des Fürsten, mit  viel Gold, Bildern, Verzierungen. Das ist jedesmal ein Höhepunkt! Trotz der vielen Leute im Schloss verirrt sich dort kaum wer hin, wenn Sie Gelegenheit dazu haben, lassen Sie das kleine Theater nicht aus!

Dann geht’s die steile Schloss-Straße wieder runter in die Stadt.

Exoten in der Stadt

Am Hauptplatz sind dann die zu sehen:2 Alpakas Alpakas! Die werden in der Nähe gezüchtet, laufen auf den Waldviertler Wiesen herum und liefern die Wolle für wunderschöne Decken, Pullover, Schals. Seit kurzem gibts in Weitra ein Geschäft, wo man wunderschöne Dinge in prachtvollen Farben und Mustern kaufen kann, gleich am Hauptplatz! Aber die lebendigen Alpakas, die sind nur beim Weihnachtsmarkt in der Stadt!

 

Essen und Trinken am Adventmarkt

Und weil man am Adventmarkt ja auch hungrig wird, gibts hier zum Schluss noch die feine BE-Tabelle von diabeteskids.de, die verlässlich jede Jahr wieder durch die Weihnachtszeit begleitet! Hier auch zu finden. Die ist auch für Leute interessant, die gar nicht mit BE ( Broteinheiten) rechnen: schön ist da zu sehen, wie viel Kohlenhydrate in den guten Dingen sind! ( 1 BE = 12 g, 1 KE = 10 g Kohlenhydrate)

Weihnachtsmarkt BE:

Süßes

1 Zuckerwatte (Grundlage ist meistens 1 TL Zucker) = 1/2-1 BE 0,6-1,2 KE
100 g gebrannte Mandeln (kleine Tüte) = 6 BE 7,2 KE
1 Tüte Schmalzgebäck = 5 BE 6 KE
1 St. Nürnberger Lebkuchen, 40 g = 2 BE 2,4 KE
1 Dominostein = 0,7 BE 1 KE
1 Tüte Maronen (100 g) = 3 BE 3,5 KE
1 Crepes natur = 2 BE 2,4 KE
1 Crepes mit Nutella = 3 BE 3,5 KE

Pikantes

1 St. Pizza vom Blech, je nach Größe = 3-4 BE 3,6-4,8 KE
Bratwurst = 0 BE, Brötchen = 2 BE 2,4 KE
Currywurst (2 EL Ketchup) = 1 BE 1,2 KE
Champignons aus der Pfanne = 0 BE, Weißbrot 25 g oder 1 Toast = 1 BE 1,2KE
Pellkartoffel (80 g, entspricht Hühnerei-Größe) = 1 BE 1,2 KE
Grünkohl und Kasseler = 0 BE, Brot oder Bratkartoffeln (80 g) = 1 BE 1,2 KE
4 Marzipankartoffeln 20g = 1 BE 1,2 KE

Weihnachts-Mehlspeisen

Christstollen 50g = 2 BE 2,4 KE
1 Stück Früchtebrot 50g = 2,5 BE 3 KE
1 Aachener Printe 20g = 0,8 BE 1 KE
Bethmännchen 20g = 0,8 BE 1 KE
1 Elisenlebkuchen 40g = 2 BE 2,4 KE
1 Anisplätzchen 10g = 0,8 BE 1 KE
1 Nussecke 50g = 2 BE 2,4 KE
1 Pfeffernuss 5g = 0,4 BE 0,5 KE
1 Spekulatius 10g = 0,4 BE 0,5 KE
1 Vanillekipferl 10g = 0,4 BE 0,5 KE
Waffel, frisch 100g = 3 BE 3,5 KE
1 Zimtstern 15g = 0,8 BE 1 KE
Popcorn 25g = 0,8 BE 1 KE
1 Schokokuss 20 g = 0,8 BE 1 KE

Kennen Sie auch einen schönen Weihnachtsmarkt? Wo? Und gibts da etwas Besonderes?

Typ1 – oder doch nicht?

Mein Arzt online

Mein Angebot für die online-Beratung bei „Mein Arzt online“ gefällt so vielen Leuten, ich freu mich! Es kommen viel mehr Fragen und Wünsche als erwartet, das führt  dazu, dass mir kaum Zeit bleibt für neue Beiträge hier. Da hab ich mir gedacht, ich greife eine ganz besondere Geschichte heraus (natürlich sind die persönlichen Details verändert). Damit man einmal sehen kann, wie die Zuckertante auf solche Fragestellungen eingeht.

Hier die Anfrage:

Hallo Zuckertante,
mein Name ist Gerold, ich bin 45 Jahre alt und ich habe seit 1998 Diabetes Typ 1. Das dachte ich zumindest…
Damals: vor einem auf den anderen Tag riesiger Durst, dauernder Harndrang, müde, schlapp – der Hausarzt hat mich gleich ins Spital geschickt, ich hatte damals 61 kg bei einer Größe von 172. Im Spital wurde ich eingestellt, hab alles Wichtige gelernt, hab dann mit Pen Basal und schnelles Insulin gespritzt und das hat auch recht gut funktioniert.

2 Jahre später: immer wieder starke Unterzuckerungen, Gewichtszunahme  – 2001 war ich zur Diabetes-REHA und bekam dort eine Pumpe mit Humalog und bin gut eingestellt nach Hause gefahren.

Dann hab ich alleine mich weiter eingestellt, mit der Ambulanz hatte ich keine guten Erfahrungen.

Ungefähr 2010 fingen die Probleme wieder an: enorme Gewichtszunahme bis 125 kg heuer. Insulinverbrauch: 5 Einheiten pro BE und die waren oft nicht genug!

Ich hab mich zu einem Magenbypass entschlossen, im März 2017. Danach sank der Insulinverbrauch, aber es gab Probleme mit der Einstellung. Denn ich kann seither fast nichts essen, ich komme auf 4- 6 BE pro Tag, oft nur 2 EL Püree oder ¼ l Suppe, kein Hungergefühl – ich könnte gut aufs Essen vergessen.

Meine Hypo-Wahrnehmung ist ganz ganz schlecht, ich verbrauche enorm viele Notfallspritzen!
Nun bin ich wieder einmal im Krankenhaus gelandet.
In einem schweren Hypo, mit 21 mg%1 HbA1c 5,3
da hatte ich noch ca 24 iE Basal, 2 Humalog/Be

Entlassen wurde ich mit einer Basalrate von insgesamt nur 7 Einheiten,
pro BE soll ich 0,8 Einheiten Insulin spritzen
.

Jetzt ist ein Arzt auf die Idee gekommen, dass ich vielleicht gar nicht Typ 1 habe? Und ich bin total verunsichert: was für Gründe könnte es geben, dass ich jetzt so wenig brauche? Gibt es so etwas? Kann aus Typ 1 Typ 2 werden? Oder umgekehrt? Und was würde das für die Therapie heissen?
Würde mich über eine Antwort sehr freuen, vielen Dank Gerold

Soweit die Frage. Nun könnte man sichs ja leicht machen: da ist einer reingeplumpst in den Teufelskreis aus „hohe Werte – mehr Insulin – wieder hohe Werte –ncoh mehr Insulin“ und hat sich so eine Insulinresistenz (Unempfindlichkeit auf Insulin) gezüchtet, was zu einer massiven Gewichtszuname geführt hat. Nach dem Magenbypass braucht er halt wieder nur so wenig Insulin wie ohne Resistenz… andererseits… komisch ist die Geschichte. Ich werde das nicht einfach so „von oben herab“ beantworten, sondern zuerst so nachfragen, wie ich das auch in der Ordination tue. Deshalb hier meine Antwort, da sieht man auch gut bis zu welchem Punkt allgemeine Empfehlungen gehen dürfen – konkrete Vorschläge zur Therapie darf ich nur bei Patienten machen, die ich persönlich kenne!

 

 ZuckertanteHallo Gerold
Spannend. Ihre Geschichte.

Ich möchte meine Antwort in 2 Teile teilen: über die Diagnose und über die derzeitige Einstellung:

1. Die Diagnose: 
Hm. Sind am Anfang des Diabetes, wie Sie da mit den hohen Werten im Spital gelandet sind, sind da die Antikörper bestimmt worden? ICA GAD Insulin-Auto-Antikörper? Das könnte / sollte im damaligen Arztbrief stehen und wär wichtig. Darf ich fragen, welches Spital das war? 
Natürlich hat das mit dem schlagartigen Beginn, den sehr hohen Werten sehr nach Typ 1 ausgesehen. Aber: wenn Sie an 1996 zurück denken: haben Sie WIRKLICH vorher nichts gespürt? Nichts, von dem Sie jetzt im Nachhinein denken: „oh, das könnt schon ein Anzeichen gewesen sein?“ Sie konnten es ja nicht wissen und hätten leichtere Anzeichen leicht übersehen können. Wie war damals Ihre private/berufliche Situation? Gab es dramatische Erlebnisse, Monster-Stress? Waren Sie in den Wochen/Monaten vor der Diagnose eigentlich zu schnell müde und haben sich gedacht „Na klar, das kommt von der Hitze/Arbeit/dem Stress/dem Alter,…?“ Wie wars damals mit dem Gewicht – haben Sie vielleicht in den Monaten davor ein bisschen abgenommen, haben sich auf der Waage gefreut “das hätt ich jetzt nicht gedacht!“?

Klar ist, dass es richtig war, bei den hohen Werten im Spital mit Insulin zu beginnen.

Dann waren Sie in Aflenz. Dort ist viel Expertise – wurde dort die Diagnose überprüft (Labor!) oder in Frage gestellt?

Dann die enorme Gewichtszunahme   - und Sie haben immer mehr Insulin gespritzt – immer mehr zugenommen – immer mehr gespritzt usw. usw.…
Da reden wir natürlich von Insulin-Resistenz, und die kann ein Typ 1 genau so entwickeln wie ein Typ 2. Haben Sie in dieser Zeit manchmal Fastentage probiert, konnten Sie damit, wenn auch nur kurz, Ihre Insulin-Menge verringern? Haben Sie die Basalrate überprüft, mit Basalraten-Tests? 
Dann der Magenbypass. Dass Sie dann viel weniger Insulin brauchen, weil die OP ganz stark gegen die Insulinresistenz wirkt, das ist klar. Also dass all das Insulin, das Sie vorher nur gegen die Resistenz verballert haben, jetzt überflüssig ist, ist auch klar.

ABER: bei insulinpflichtigem Typ 1 sollte der Insulin-Bedarf zurück gehen nur bis zu der Menge, die Sie eben (fast) ohne Insulin-Resistenz brauchen. Das führt zu:

2. die jetzige Einstellung:
Basal insgesamt 7 Einheiten in 24 Stunden, 0,8 / BE
Und damit gibt’s noch imemr Hypos?

Da wird’s interessant. Sie wissen, ich darf Ihnen, ohne Sie persönlich zu kennen, keine Vorschläge zur Behandlung machen.

Allgemein kann und darf ich aber sagen: HbA1c 5,4 ist auf jeden Fall zu tief für jemanden, der Probleme mit Hypos hat. Dieser Jemand führt sich also ganz bestimmt zu viel Insulin zu. 
Die erste Frage ist jetzt: was ist zuviel – das Basal oder das BE-Insulin?

Wann genau kommen die Hypos? Immer innerhalb ein paar Stunden nach dem Essen, bei Bewegung oder „einfach so“, „out of the blue“? Nachts? Haben Sie einen Sensor oder den Libre?

Wenn Sie dran denken, sagen wir 12 Stunden lang nicht zu essen - was sagt Ihr Gespür? Hätten Sie Angst/ wären Sie sicher, dass der Zucker zu tief geht? Oder würde Ihnen das nichts ausmachen, weil Sie ja ohnehin kaum Hunger spüren? Wie schauts jetzt aus mit Basal-Tests? 

Das wären so die Fragen, mit denen ich eine Klärung Ihrer Fragen beginnen würde. 
Und ganz wichtig: wie sind Ihre Schilddrüsen-Werte? Gibt’s in den letzten Labors so was wie ein TSH (sollte oft dabei sein), besser noch TPO?

Was meinen Sie?
Liebe Grüße
Susanne Pusarnig
die Zuckertante

Soweit meine Antwort – was sagen Sie zu diesem „Fall“? Kennen Sie das, dass man durch immer mehr Insulin in die Insulin-Resistenz segelt, also in die Unempfindlicheit auf INsulin, so dass man immer mehr Insuln braucht … und immer mehr zunimmt… usw usw?

Schreiben Sie mir Erfahrungen gleich da unten im Komentar-Feld!

„Mein Arzt online“ – ein schönes Beispiel

Mein Arzt online

Schön langsam trudeln immer mehr Anfragen über das Online-Tool „Mein Arzt online“ herein. Es ist einfach fein, wie schnell das geht und was für konstruktive Gespräche sich ergeben! Ich habe das ja schon vorgestellt.  Hier ein ganz kleiner Ausschnitt:

Liebe Frau Dr Pusarnig! Hier  mein aktuelles HbA1c: 8,1%  und Wochenwerte. Zur Zeit hab ich sehr viel Stress in der Firma. Die Kur wurde bewilligt! Bitte schauen Sie sich meine Werte an!FIT-Protokoll

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